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Donnerstag, 27. April 2017 03:16

Unsere Kirche

St. Johannis zu Curslack

St. Johannis zu Curslack ist eine "offene" Kirche: Sie können die Kirche gerne besichtigen oder Sie suchen sich einen schönen Platz für einen Moment der Ruhe oder für ein Gebet. In der Regel ist die Kirche tagsüber geöffnet und kann über den Eingang gegenüber vom Glockenturm betreten werden.

Bitte beachten: Die Kirche befindet sich am Curslacker Deich 142, das Gemeindehaus finden Sie am Rieckweg 3.

 

Ein Überblick über die geschichtliche Entwicklung der Gemeinde und ihrer Kirche.

1217 Älteste, bekannte urkundliche Erwähnung des Dorfes "Kohrs Lache" (Feuchte Laake), heute Curslack. Wahrscheinlich existierte früh auch ein Kirchbau.
1306 Erste urkundliche Erwähnung der Kirche, vermutlich aus Feldsteinen errichtet.
1539 Älteste, erhaltene Curslacker Glocke. Wann der erste Turm errichtet wurde, ist unbekannt.
1599-1603
Neubau der Kirche als Fachwerkbau. Eine Sturmflut hatte den Neubau notwendig gemacht.
1599 Stiftung der reich verzierten Kanzel für die neue Kirche.
1621 Einbau der kleinen Orgelempore zwischen Altar und Kanzel.
1622 Curslack erhält als erste Vierländer Gemeinde eine kleine Orgel mit 8 Registern, die im Laufe der Zeit erweitert werden.
1739 Umzug der Orgel auf die neu errichtete Westempore, zugleich Erweiterung auf den jetzigen Umfang von 19 Registern.
1761 Fertigstellung des dreistufigem Turmhelms auf dem freistehenden, hölzernen Glockenturm nach entwürfen des Hamburger Baumeisters Sonnin.
1766 Erneuerung der Nordwand mit 14.500 Mauersteinen.
1775 Stiftung der Beichtkammer unter der dem alten Orgelboden, der nach wie vor als Beichtraum und Sakristei genutzt wird.
1801-1802
Erweiterung des Kirchenschiffes durch ein Querhaus. Es entsteht eine der wenigen Kreuzkirchen im norddeutschen Raum.
1803 Einbau des heutigen Gestühls mit bemalten und geschnitzten Resten des 17. und 18. Jahrhundert. Hutständer in den Männerbänken aus dem 18. und 19. Jahrhundert
um 1850
Anschaffung eines neugotischen Altars
1903 Weitere Renovierungsarbeiten
1953 Aufstellung des figurenreichen Barock-Altars aus dem Jahr 1688, der ursprünglich in der Harburger Dreifaltigkeitskirche standen. Der alte, neugotische Altar war morsch und wurmstichig, nur sein Altarbild hängt noch an der Stirnseite des Nordschiffes.
1963 Die Orgel von 1739 versagt ihren Dienst. Untersuchungen zeigen, dass die alten Pfeifen von 1622 fast vollständig erhalten und in einem außerordentlich guten Zustand sind.
1968 Das Pfeifenwerk der großen Orgel wird von Fa. Führer, Wilhelmshafen, vollständig erneuert und in den alten Prospekt eingebaut.
1971 Die alten Pfeifen von 1622 werden vom Orgelbauer Beckerath, Hamburg, zur kleinen Chororgel zusammengestellt und auf dem alten Orgelboden über der Beichtkammer aufgebaut. Diese Orgel hat noch ihre alte, vor Bach'sche "reine" Stimmung und ist damit eine der letzten mitteltönigen Orgeln.
1979-1981 Umfangreiche Renovierungsarbeiten am Holzfachwerk, dem Ständerwerk, den Aussenmauern und der Kirchendecke.
1985-1986 Restaurierung des gesamten Altars durch die Fa. Ochsenfarth in Paderborn. Alle Teile wurden ausgebessert und in der ursprünglichen Fassung wieder hergestellt.
Dez. 2003
400 Jahr-Feier der Curslacker Kirche

 

 

 

Curslacker Pastoren ...

... soweit die Daten zu ermitteln waren. Nachweislich seit mehr als 460 Jahren versahen und versehen 46 Pastoren durchgehend ihren Dienst mehr oder weniger lange in unserer Landgemeinde, früher in der Regel bis zu ihrem Tode:

Amtszeit

(Jahre)

Pastor

gestorben

1548-1551

(3)  

Thomas Henninges

 

1551-1572

 (21)  

Johann Willerding

1572

1573-1610

(37)

Hinrich Bruerman

1610

1610-1613

(3)

Rütger vom Felde

1613

1613-1620

(7)

Johann Scholvin

 

1620

(1)

Gerhard v. Eitzen

 

1620-1638

(18)

Caspar Wringer

17.09.1638

1639-1666

(27)

Esajas Matthiae

12.03.1666

1666-1693

(27)

Mag. Albertus Müller

02.02.1693

1693-1727

(34)

Mag. Johann Martin Beeck

04.09.1727

1727-1772

(45)

Jacob Wolder Steen

17.04.1772

1772-1809

(37)

Thomas Matthias Wrahtz

30.10.1809

1810-1839

(29)

Johann Arnold Minder

06.12.1839

1840-1870

(30)

Theodor Hermann

27.12.1875

1870-1871

(1)

Georg Behrmann

 

1872-1876

(4)

Ferdinand Mertens

 

1876-1890

(14)

Heinrich Garrn

 

1890-1936

(46)

Theodor Töner

02.08.1938

1936-1957

(21)

Alfred Fliedner

10.01.1987

1939-1945

(6)

Pastor em. Theodor Fengler
(Vertretung)

 

1947-1948

(1)

Pastor Pandow
(Vertretung)

 

1957-1961

(4)

Henning Dubbels

 

1961-1995

(34)

Rolf Kiehn

 

1995-2000

(5)

David Wiechoczek

 

2000-2012

(12)

Götz-Volkmar Neitzel

 

seit 2012

 

Alexander Braun